Auswirkungen der Beitragsparität in der GKV und anderer gesetzliche Neuregelungen

Mit dem GKV-Versichertenentlastungsgesetz (GKV-VEG) ist die volle Beitragsparität in der gesetzlichen Krankenversicherung wiederhergestellt worden. Das bedeutet, dass auch der krankenkassenindividuelle Zusatzbeitrag zu jeweils der Hälfte vom Arbeitgeber und vom Arbeitnehmer getragen werden.

Mit den sozialversicherungsrechtlichen Auswirkungen der Beitragsparität einschließlich Rentner und weiterer Personenkreise beschäftigt sich ein Rundschreiben des GKV-Spitzenverbandes vom 14.12.2018, das sie in der Rubrik Versicherungs- und Beitragsrecht >> Gesetzliche Krankenversicherung der SV-Bibliothek finden.

Weitere Themen sind:

  • Neue Systematik der Beitragsbemessung für hauptberuflich selbstständig Erwerbstätige
  • Neuordnung des Verfahrens zur Beitragsfestsetzung von freiwilligen Mitgliedern bei verspäteten Angaben von beitragspflichtigen Einnahmen
  • Beitragsfreiheit von freiwilligen Mitgliedern bei Kranken- und Mutterschaftsgeld
  • Mitgliedschaft für Personen mit einem ungeklärten Aufenthaltsort
  • Beitrittsrecht zur freiwilligen Krankenversicherung von ehemaligen Zeitsoldaten
  • Prüfung der Hauptberuflichkeit für Tagespflegepersonen
  • Neuregelung zu Befreiung von der Krankenversicherungspflicht
  • Teilbarkeit von Versorgungsleistungen in einen betrieblichen und einen privaten Teil
  • Beiträge für Eigungsübende

Das Gesetz zur Beitragsentlastung der Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Versichertenentlastungsgesetz – GKV-VEG) ist im vollen Text unter dem Link zu finden.

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