Alle Beiträge in "SV-News":

  • Berufskrankheiten: mehr Prävention, weniger Unterlassungszwang

    Die Vermeidung von Berufskrankheiten ist eine wichtige Aufgabe von Berufsgenossenschaften und Unfallkassen. Neue Regelungen sollen helfen, dies und mehr zu erreichen.

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Corona: Wie wirkt sich die Pandemie auf die Elternzeit aus?

Die Corona-Pandemie wirbelt das gewohnte Arbeitsleben durcheinander: Arbeitgeber und Arbeitnehmer brauchen jetzt Flexibilität und Nervenstärke, um das Zuviel oder das Zuwenig an Arbeit zu bewältigen. Corona wirkt sich aber auch aufs Privatleben und die Familienplanung aus: Wer jetzt ein ...

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Stundung der Beiträge auch für Mai möglich

Wegen Umsatzeinbußen die laufenden Kosten senken: Das geht mit einer Stundung der Beiträge zur Sozialversicherung. Das vereinfachte Verfahren gilt jetzt auch für Mai. Neu: Es gibt eine Vorlage für den Antrag auf Stundung.

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Schutz vor Corona auf der Baustelle

Auf einer Baustelle sind Arbeitsbelastung und Unfallgefahr generell hoch. Umso wichtiger ist hier ein effektiver Schutz der Arbeitnehmer vor einer Infektion mit dem Corona-Virus.

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Neues Urteil zur Entgeltfortzahlung bei mehreren Krankheiten

Das Prinzip ist klar: Erkrankt Ihr Arbeitnehmer, erhält er weiterhin sein Entgelt. Die Dauer von sechs Wochen verlängert sich aber nicht, wenn währenddessen eine neue Krankheit entsteht. So entschied das Bundesarbeitsgericht.

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Betriebsprüfung wegen Corona nur eingeschränkt und nicht vor Ort

Arbeitgeber haben durch die Corona-Pandemie viele Aufgaben und Sorgen. Zur Entlastung und zur Prävention reduziert die Deutsche Rentenversicherung übergangsweise ihre Betriebsprüfung. Die Sozialversicherungsprüfung findet auch nicht persönlich statt.

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Stundung von Beiträgen leichter möglich

Die Umsätze brechen weg, aber laufende Kosten bleiben. Wer trotz Krediten oder Kurzarbeitergeld strauchelt, kann die Beitragsstundung beantragen. Dies ist wegen Corona sogar erleichtert worden. Hier erfahren Sie mehr.

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Neuer Arbeitsschutzstandard COVID 19 für alle Arbeitgeber jetzt Pflicht

Mehr Geschäfte öffnen, mehr Arbeitnehmer ihre bisherige Beschäftigung aufnehmen. Dabei muss der Arbeitsschutz an oberster Stelle stehen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die gesetzliche Unfallversicherung stellen den verbindlichen Arbeitsschutzstandard COVID 19 vor.

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Sonderzahlungen für besondere Leistung in Corona-Zeiten

Ihre Arbeitnehmer leisten gerade jetzt Herausragendes? Dann würdigen Sie die Leistung mit einer Sonderzahlung: Bis zu 1.500 Euro können Sie steuer- und abgabefrei auszahlen.

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Corona verschiebt Fristen und Grenzen

Corona greift tief in den Arbeitsalltag ein. Arbeitgeber müssen schnell und flexibel reagieren, um ihren Betrieb zu stabilisieren oder zu sichern. Deshalb sind Abgabefristen und Hinzuverdienstgrenzen verschoben oder gelockert worden. Hier ein Überblick für Arbeitgeber.

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Rentner dürfen 2020 mehr hinzuverdienen

Altersvollrentner dürfen im Jahr 2020 knapp 45.000 Euro hinzuverdienen, ohne dass sie Kürzungen bei der Rente zu befürchten haben. Das gilt unter bestimmten Voraussetzungen.

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Minijobber ummelden wegen Corona?

Kurzfristige und geringfügig Beschäftigte dürfen bis Ende Oktober 2020 mehr arbeiten. Aber wie viel und unter welchen Voraussetzungen? Wir erläutern verschiedene Fälle.

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Insolvenzgeldumlage: Darauf kommt es an.

Die Insolvenzgeldumlage dient dem Schutz der Arbeitnehmer im Falle einer Insolvenz. Wer kann wann und wie Insolvenzgeld beantragen?

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Informationen zwischen Arbeitgebern und Rentenversicherung sicher austauschen mit Cryptshare

Mit der Einführung der Datenaustauschplattform Cryptshare geht die Deutsche Rentenversicherung einen weiteren Schritt zur Digitalisierung des Informationsaustauschs zwischen Arbeitgebern und Prüfdiensten.

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Umlage U1: Bis 27. Januar 2020 den Erstattungssatz festlegen

Wenn Sie als Arbeitgeber am U1-Verfahren (Umlage 1) teilnehmen, erhalten Sie eine Erstattung von der Krankenkasse, wenn Ihr Arbeitnehmer krankheitsbedingt ausfällt. Einmal pro Jahr und pro Krankenkasse können Sie den Erstattungssatz neu wählen. Die diesjährige Frist endet am ...

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Aufpassen: Mindestlohn verringert Arbeitszeit von Minijobbern

Der neue gesetzliche Mindestlohn von 9,35 Euro sorgt dafür, dass Minijobber schneller als noch in 2019 an die maximale Verdienstgrenze von 450 Euro pro Monat stoßen. Um weiterhin sozialversicherungsfrei zu arbeiten, müssen sie weniger arbeiten.

Als Arbeitgeber zahlen Sie monatlich die für Ihre Arbeitnehmer fälligen Sozialversicherungsbeiträge. Zuvor müssen Sie jeweils einen Beitragsnachweis erstellen und diesen an die zuständige Einzugsstelle (Krankenkasse oder Minijob-Zentrale) senden.

"Chef, ich bleibe heute zu Hause - mein Kind ist krank!" Und jetzt? Wie sieht die rechtliche Situation zwischen Ihnen als Arbeitgeber und Ihrem Arbeitnehmer im konkreten Fall aus? Hat Ihr Arbeitnehmer einen Anspruch auf Freistellung bei Entgeltfortzahlung wegen "Kind krank" oder muss dieser ...

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Änderungen in der Sozialversicherung zum 01.01.2020

Zum Jahreswechsel 2019 – 2020 treten einige Änderungen in der Sozialversicherung in Kraft, die für Ihren Berufsalltag als Arbeitgeber wichtig sind. Nachfolgend finden Sie eine schlagwortartige Aufstellung der wichtigsten Neuerungen, damit Sie sich gegebenenfalls noch einmal im Detail ...

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Private Arbeitgeber: Online-Halbjahresscheck für Haushaltshilfen

Wenn Sie als privater Arbeitgeber zu Hause eine Haushaltshilfe beschäftigen, können Sie diese über das unaufwändige Haushaltsscheck-Verfahren zur Sozialversicherung melden. Voraussetzung: Es handelt sich um eine geringfüge Beschäftigung und es geht um typische haushaltsnahe ...

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Feiertage: Vergütung muss gezahlt werden – BAG-Urteil

Das Entgeltfortzahlungsgesetz (EntgFG) regelt in Deutschland die Konstellationen, unter denen Ihre Arbeitnehmer Anspruch auf Zahlung des vereinbarten Arbeitsentgeltes haben, ohne die grundsätzlich vorgesehene Arbeit tatsächlich leisten zu müssen.

Für Sie als Arbeitgeber haben dabei im Alltag ...

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Urlaubsanspruch in der Freistellungsphase Altersteilzeit – BAG-Urteil

Die Altersteilzeit ist gedacht, um den Übergang in den Ruhestand gleitend zu gestalten. In der heutigen Berufspraxis ist dabei das Blockmodell beliebt. Darin arbeiten die Arbeitnehmer im ersten Teil mit unveränderter Stundenzahl. In der zweiten Phase sind sie aber dafür vollständig von der ...

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Bei Umfahrung eines Staus kann der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung entfallen

Wer auf dem Weg zur oder von der Arbeit verunglückt, hat grundsätzlich Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung. Versichert ist aber immer nur der unmittelbare Weg zwischen Wohnung und Arbeitsstätte. Wenn ein Stau umfahren werden soll, muss die Abweichung von diesem ...

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Überlassung eines EDV-Systems allein begründet keine Scheinselbstständigkeit

In einem Verfahren beim Sozialgericht Stuttgart wurde der Status eines Auftragnehmers als Selbstständiger behandelt. In seiner Entscheidung kam das Gericht u. a. zu dem Ergebnis, dass die Überlassung eines EDV-Systems allein keine Eingliederung in den Betrieb des Auftraggebers bedeutet. ...

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2020 - Beitrag zur Pflegeversicherung bleibt stabil

Im Jahr 2019 stieg der Beitragssatz zur Pflegeversicherung. Der Gesetzgeber hatte in diesem Zuge das Ziel formuliert, bis 2022 für Beitragsstabilität zu sorgen. Entsprechend bleibt es auch 2020 beim bisherigen Beitragssatz.

Der aktuelle Beitragssatz liegt derzeit bei 3,05 Prozent des ...

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Sturz beim privaten Telefonat ist kein Arbeitsunfall

Das Hessische Landessozialgericht hatte über einen Fall zu entscheiden, bei dem sich eine Arbeitnehmerin auf Dienstreise befand und bei einem Telefonat gestürzt war. Nach gründlicher Abwägung kam das Gericht zu dem Schluss, dass kein Arbeitsunfall vorlag, da es sich um ein privates ...

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Sachbezugswerte ab 1. Januar 2020

Sachbezugswerte spielen für Sie als Arbeitgeber immer dann eine Rolle, wenn Sie Ihren Arbeitnehmern Unterkunft bzw. Verpflegung kostenlos oder verbilligt zur Verfügung stellen. Die so von Ihren Arbeitnehmern in Anspruch genommenen Leistungen sind in Höhe bestimmter Beträge als steuer- und ...

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Urlaubsabgeltung wegen Tod - Beitragsrecht

Sofern Ihre Arbeitnehmer bis zum Beschäftigungsende den ihnen zustehenden Urlaub nicht in Anspruch nehmen konnten, findet die Abgeltung des Urlaubsanspruches Anwendung. Die von Ihnen als Arbeitgeber hierfür zusätzlich gezahlten Beträge gelten sozialversicherungsrechtlich als ...

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SFN-Zuschläge bei Fehlzeiten von Minijobbern

Als Arbeitgeber zahlen Sie Ihren Arbeitnehmern möglicherweise Zuschläge für Arbeit, die an Sonn- und Feiertagen oder nachts erbracht wird (SFN-Zuschläge). Zugrunde liegen hierfür arbeitsvertragliche, tarifliche oder betriebliche Regelungen.

Das Bundesgesundheitsministerium hat den Entwurf eines Gesetzes für bessere und unabhängigere Prüfungen (MDK-Reformgesetz) in den Bundestag eingebracht. Mit Wirkung zum 1.Januar 2020 sollen auf Basis dieses Gesetzes Anpassungen in Bezug auf die Organisation und die Tätigkeiten des ...

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Meldepflichtige Arbeitsunfälle

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) tritt in die Leistungspflicht ein, wenn Arbeitnehmer einen Unfall am Arbeitsplatz erleiden oder diese auf dem Weg von oder zur Arbeitsstelle verunglücken. Für Sie als Arbeitgeber besteht eine Verpflichtung, entsprechende Unfälle innerhalb ...

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Notarzt im Rettungsdienst ist versicherungspflichtig

Das Sozialgericht Dortmund hat in einem Urteil festgestellt, dass die notärztliche Tätigkeit im Rettungsdienst eines Landkreises trotz Honorarvertrag eine abhängige Beschäftigung ist und keine selbstständige Tätigkeit. Damit liegt die Versicherungspflicht eines Arbeitnehmers ...

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Minijob neben Altersvollrente

Wenn Sie Altersvollrentner im Minijob beschäftigen möchten, ist dies problemlos möglich. Hierbei wird die bezogene Rente der Arbeitnehmer nicht gekürzt, so dass sich diese sinnvoll etwas hinzuverdienen können.

Allerdings sollten Sie ...

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Gehaltsnachzahlungen können Elterngeld erhöhen – Urteil BSG

Elterngeld wird auf Grundlage des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes (BEEG) gezahlt. Es wird in Zeiträumen von Kindesbetreuung und hierdurch bedingten Verdienstausfall als staatliche Unterstützung geleistet. Die Höhe des Elterngeldes berechnet sich anhand der durchschnittlichen ...

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Übergangsbereich im Fall berufsständischer Versorgung

Die Regelungen zu dem per 1. Juli 2019 eingeführten Übergangsbereich sind mittlerweile voll in der Praxis angekommen. Eine Besonderheit ergibt sich allerdings für Arbeitnehmer, die aufgrund einer berufsständischen Versorgung von der Rentenversicherungspflicht befreit sind. Hierüber ...

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Urteil des LSG: Seminarleiterin nicht RV-pflichtig

Bei der Beurteilung, ob eine Tätigkeit selbstständig geleistet wird oder ob eine abhängige Beschäftigung vorliegt, bestehen regelmäßig unterschiedliche Auffassungen. Es ist die Aufgabe der Gesetzlichen Rentenversicherung einen sozialversicherungsrechtlichen Status festzustellen und zu ...

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Scheinselbstständigkeit einer Lohnbuchhalterin

Eine Lohnbuchhalterin hatte ein Gewerbe angemeldet und Arbeiten in der Lohn- und Finanzbuchhaltung ausgeführt. Das Sozialgericht Dortmund hat nun entschieden, dass Scheinselbstständigkeit vorliegt, da die Frau in die Arbeitsorganisation eines Auftragsgebers eingegliedert war.

Die Künstlersozialabgabe bleibt im dritten Jahr in Folge stabil und beträgt auch im Jahr 2020 4,2 Prozent.

Nach Einschätzung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) ist die Stabilität des Beitragssatzes ein positives ...

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Insolvenzgeldumlage 2020 unverändert

Die Insolvenzgeldumlage ist eine Umlage, die Sie als Arbeitgeber als Teil der Gesamtsozialversicherungsbeiträge zahlen. Die Zahlung dieser Umlage ist von allen Arbeitgebern vorzunehmen, die insolvenzfähig sind. Dabei ist es nicht wichtig, wie viele Arbeitnehmer in Ihrem Betrieb beschäftigt ...

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Schutz der Unfallversicherung auch bei Probearbeit

Arbeiten auf Probe: So können Arbeitgeber besser entscheiden, ob der potenzielle neue Arbeitnehmer wirklich für seine Aufgaben geeignet ist. Aber was tun, beim Probearbeiten ein Unfall passiert?

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AAG - Keine personenbezogenen Daten unter Verwendungszweck

In den vergangenen Jahren trugen viele Arbeitgeber im Erstattungsverfahren nach dem Aufwendungsausgleichsgesetz (AAG)  personenbezogene Daten in das Feld „Verwendungszweck“ ein. Doch das ist mit der Datenschutz-Grundverord­nung (DS-GVO) unzulässig geworden. Daher wurde die ...

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Pflegekräfte in stationären Pflegeeinrichtungen sind regelmäßig sozialversicherungspflichtig

Der Fachkräftemangel in der Pflege führt dazu, über neue Modelle nachzudenken, mit denen die benötigte Pflegeleistung sichergestellt werden kann. Die Frage, ob ein Einsatz von selbstständigen Pflegefachkräften in stationären Pflegeeinrichtungen eine gute Option ist, dürfte nach dem ...

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Tagespflege in Randzeiten – Urteil zur Versicherungspflicht

Die Feststellung, ob eine Tätigkeit selbstständig oder abhängig beschäftigt ausgeübt wird, hat für alle Beteiligten hohe Relevanz. Denn falls die deutsche Rentenversicherung nachträglich eine Versicherungspflicht feststellt, müssen Arbeitgeber und Arbeitnehmer oft spürbare ...

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sv.net/comfort – Update auf neue Desktopversion notwendig

Zum 1. Juli 2019 sind einige Änderungen bezüglich der Meldungen zur Sozialversicherung in Kraft getreten. Diese betreffen beispielweise den neuen Übergangsbereich und Optimierungen im Verfahren der Betriebsdatenpflege sowie im Antrags- und Bescheinigungsverfahren A1.

Mit Wirkung zum 1. Juli 2019 hat der neue Übergangsbereich in der Sozialversicherung die bisherige Gleitzone abgelöst. Der Sinn des Übergangsbereiches ist es, für Ihre Arbeitnehmer den Übergang von einem abgabenfreien Minijob hin zu einer voll sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung ...

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Honorarärzte im Krankenhaus – SV-Pflicht

Am 04.06.2019 hat das Bundessozialgericht (BSG) eine Entscheidung zur Sozialversicherungspflicht von Honorarärzten in Kliniken gefällt, die die betroffenen Arbeitgeber aufhorchen lässt.

Im vorliegenden Fall wurde eine Ärztin als ...

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Entsendegesetz – Eckpunktepapier des BMAS

Im Mai und Juni 2018 wurde auf europäischer Ebene eine Überarbeitung des seit 20 Jahren bestehenden Entsendegesetzes beschlossen. Von den Gremien wurde den EU-Staaten dabei ein Zeitraum bis zum 30.07.2020 zur Umsetzung in nationales Recht vorgegeben.

Als Arbeitgeber melden Sie - wie bekannt - Ihre Arbeitnehmer bei Beschäftigungsbeginn zur Sozialversicherung an und bei Beschäftigungsende wieder ab. Während der laufenden Beschäftigung haben Sie noch eine Aufgabe. Denn mit der Jahresmeldung melden Sie die beitragspflichtigen Entgelte. Und ...

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Jahresarbeitsentgeltgrenze – vorübergehende Entgeltminderung

Als Arbeitgeber sind Sie verpflichtet zu bewerten, ob Ihre Arbeitnehmer aufgrund des Arbeitsentgelts ggf. aus der Versicherungspflicht zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung herausfallen – und somit Versicherungsfreiheit vorliegt.

Dies trifft regelmäßig für alle Arbeitnehmer zu, deren ...

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